Flüssiggas – Energie zum Formen, Schneiden, Härten...


Als Prozessenergie kommt Flüssiggas in zahlreichen Bereichen zum Einsatz, beispielsweise beim Formen von Glas, beim Flammhärten, beim Löten, beim Trocknen von Lacken oder beim Schneiden. Dank seiner Netzunabhängigkeit ist es schnell und ganz flexibel einsetzbar.

Somit sind keine langen Planungen und Vorlaufzeiten erforderlich – das senkt die Produktionskosten deutlich. Hier einige Beispiele, bei denen unser WESTFA-Flüssiggas in der industriellen Produktion zum Einsatz kommt:


Glasproduktion

Lackiererei

Logistik und Verpackung

Metallverarbeitung

Sanitär, Heizung und Klima

Goldschmiede


Autogentechnik

Hierunter versteht man die Verbrennung von Flüssiggas unter Zumischung von Sauerstoff. Die Flüssiggasflamme fungiert dabei als Werkzeug, beispielsweise zum Brennschneiden, Blockflämmen und Fugenhobeln, Hartlöten und Schweißen von NE-Metallen, Weichlöten, Säubern, Schrumpfen, Entrosten und Entzundern durch Flammstrahlen. Beim Einsatz von WESTFA-Flüssiggas in Ihrem Unternehmen können Sie dabei bis zu 40 Prozent an Energie einsparen.


Material- und Warmbehandlung

Bei der industriellen Produktion fällt darunter das Anwärmen und Flammrichten, das Blasen und Schmelzen von Glas sowie das Flammhärten von Materialien. Gerade der Betrieb von Warmbehandlungsöfen und Trocknungsanlagen ist ganz besonders energieintensiv und daher optimal mit Flüssiggas effizient zu lösen. Hier ist eine Einsparung von 50 Prozent und mehr erreichbar!


Schrumpfanlagen

Ein optimaler Anwendungsbereich ist auch die Folieneinschweißung mittels Flüssiggas. Hier sorgen kurze Abkühlzeiten für eine erhebliche Kostenreduzierung von mehr als 30 Prozent.


Lacktrocknung

Der energieintensivste Arbeitsschritt beim Lackieren ist die Lacktrocknung. Selbst Brennkammern mit Wärmerückgewinnung sind echte „Energiefresser“. Entsprechend stark fällt eine Kosteneinsparung bei der Wahl von WESTFA-Flüssiggas als Energieträger aus. 40 Prozent Energieeinsparpotenzial sind hier die Regel!